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Kiessling, Derdiyok, Nova, Poldi
Bayer liegt klar vorn
Treffen der WM-Bomber beim Derby Leverkusen-Köln: Kiessling, Derdiyok, Poldi, Nova
27.02.2010 - 00:14 UHR
Irgendwie ist beim Rhein-Duell heute schon WM...
Besonders im Sturm.
Da treffen gleich vier WM-Kandiaten aufeinander. Bei Leverkusen Stefan Kießling (26) und der Schweizer Eren Derdiyok (21). Die Kölner bieten den Slowenen-Star Milivoje Novakovic (30) und Lukas Podolski (24) auf.
Das Bayer-Duo liegt schon klar vorn, führt vor diesem Treffen mit 24:6.
Kießling schoss bisher 13 Tore, Derdiyok elf. Deutlich geringer ist die Ausbeute von Nova (fünf Tore) und Poldi (1).
Podolski wird heute [...]
Quelle: www.bild.de
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Don Calli zum Rhein-Derby
Von REINER CALMUND
Letzten Montag war ich in der Höhle des Löwen - beim „FC-Stammtisch“ im „Gaffel am Dom“. Es hat mir Spaß gemacht, mitten unter Kölner Hardcore-Fans meine Meinung vertreten zu können. Und wenn die auch nicht immer geteilt wurde, war die Stimmung doch sehr freundlich und entspannt.
Ich hoffe, das wird am Samstag genauso sein. Bayer gegen den FC – da sprühen die Funken. Aber bitte nur auf dem Rasen, Fairness und Gewaltlosigkeit muss oberstes Gebot bleiben!
Wie groß die Abneigung vieler Kölner Traditionalisten gegen den „aufstrebenden“ Werksklub ist (der nun auch schon fast 31 Jahre ununterbrochen in der Bundesliga spielt!), erfuhr ich am Montag ebenfalls. Der ein oder andere weigerte sich strikt, von einem Derby zu sprechen.
Für mich ist das Blödsinn!
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Quelle: www.express.de
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FC-Manager Meier
Von MARKUS KRÜCKEN
Köln –
Bayer gegen den FC. Die Rivalität kennt am Samstag in der BayArena keine Grenzen. Und Michael Meier? Der FC-Manager outet sich im EXPRESS-Interview als Leverkusen-Fan – der dem Erzfeind sogar den Titel gönnt...
Herr Meier, wird Bayer jemals Meister?
Ich bin davon überzeugt, dass die Leverkusener in diesem Jahr Deutscher Meister werden. Das ist für mich der zukünftige und würdige Meister, weil sie in diesem Jahr den stabilsten und attraktivsten Fußball geboten haben. Ich würde es ihnen auch persönlich gönnen.
So spricht ein Sportsmann. Aber darf man das als FC-Manager sagen?
Der Makel mit diesem Vizekusen ist doch belastend. All denen die da viel Herzblut reinstecken, gönne ich den Titel, damit dieses Stigma wegkommt.
Was sagen die FC-Fans wohl dazu?
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Quelle: www.fc-koeln.de
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Lukas Podolski
Von Thomas Klemm
27. Februar 2010 Es sind tolle Fußballtage, die Lukas Podolski bevorstehen. An diesem Samstag (15.30 Uhr / FAZ.NET-Bundesliga-Liveticker) trifft er mit dem 1. FC Köln im fünfzigsten rheinischen Derby auf Bayer Leverkusen, am Mittwoch tritt er mit der deutschen Nationalmannschaft gegen Argentinien an, drei Tage später empfängt Podolski seinen ehemaligen Arbeitgeber FC Bayern daheim im Kölner Stadion. Die Begegnungen mit den beiden Spitzenteams der Bundesliga, das ist echtes und gefühltes Pflichtprogramm für Podolski.
Das Zwischenspiel gegen die argentinische Weltklasse-Auswahl dagegen empfindet er als Kür, als Ablenkung vom kölschen Alltag, der ihm mehr Frust als Lust bereitet. 1300 Bundesligaminuten sind verstrichen, seit Podolski sein einziges Tor in dieser Bundesligasaison erzielt hat: Auch weil er nicht trifft, wird er von der Kritik getroffen.
Er müsse mehr laufen, forderte FC-Manager Michael Meier. Er müsse den Kampf annehmen, meinte Klubpräsident Wolfgang Overath. Er müsse unkomplizierter spielen, verlangt Trainer Zvonimir Soldo, bei dem Podolski immer noch nicht den richtigen Platz und die rechte Einstellung gefunden hat, um seine Fähigkeiten auszuspielen. Er wisse selbst, dass er besser spielen könne, lautet die wiederkehrende Selbsteinschätzung des genervten Podolski.
Podolskis Ohrfeige ist vergessen
In der Nationalmannschaft hat der Vierundzwanzigjährige einen festen Platz sicher. Immer wieder aufkommende Kritik an dem Kölner, an seinem oft fehlerhaften Abwehrverhalten und seiner häufig überschaubaren Laufleistung, versucht Bundestrainer Joachim Löw schon im Keime zu ersticken: Podolski gehöre in der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu den talentiertesten und wichtigsten Spielern, und das nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Trefferquote von 37 Toren in 69 Länderspielen.
Über Formschwankungen seiner Stammkraft schaut Löw ebenso gnädig hinweg wie über die Ohrfeige, die Podolski dem DFB-Kapitän Michael Ballack vor elf Monaten im Qualifikationsspiel gegen Wales verpasste. „Er braucht einen Trainer, der ihn auch mal in den Arm nimmt – und das macht Joachim Löw super“, sagt einer, der aus Podolskis engerem Umfeld kommt und es wissen muss.
Pflichtprogramm als Problem
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Text: F.A.Z.
Quelle: www.faz.net
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Faryd Mondragon spricht im Sport1.de-Interview über die Kölner Krise und das anstehende Derby gegen den Tabellenführer aus Leverkusen .
Von Christian Stüwe
München - Torhüter, Publikumsliebling und Führungsspieler. Faryd Mondragon hat in Köln eine Schlüsselrolle inne.
Der 38-Jährige hat in seiner bewegten Karriere viel erlebt und erreicht. Mit Kolumbien spielte er eine WM-Endrunde, für Galatasaray istanbul in der Champions League.
Zwei türkische Meisterschaften feierte Mondragon und stieg mit dem 1. FC Köln vor zwei Jahren in die Bundesliga auf.
Von derartig großen Erfolgen sind der Keeper und sein FC derzeit weit entfernt.
Zuletzt sammelte man in der Bundesliga in drei Spielen nur einen Punkt, wurde vom VfB Stuttgart mit 1:5 aus dem eigenen Stadion geprügelt.
Am Samstag steht nun das Derby gegen Bayer 04 Leverkusen auf dem Programm - für die FC-Fans eines der wichtigsten Spiele des Jahres (ab 18.15 Uhr LIVE).
Drei Partien hat Mondragon bislang gegen den Rivalen von der anderen Rheinseite bestritten. Drei Niederlagen bei 0:5 Toren sprangen dabei heraus.
Der Kolumbianer ist bescheiden geworden, was die großen Erfolge angeht, und wünscht sich endlich seinen ersten Derby-Sieg.
Mit Sport1.de spricht Mondragon über die Chancen gegen den Tabellenführer, die Kölner-Krise und die Leiden des Lukas Podolski.
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Quelle: www.sport1.de
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Bayer Leverkusen - 1. FC Köln 0:0 (0:0)
Matuschyk feiert Profi-Debüt
Durch die 24. Partie in Folge ohne Niederlage sicherte sich Bayer Leverkusen zwar den alleinigen Rekord von ungeschlagenen Spielen in Serie in einer Bundesliga-Saison, verpasste es aber, im Fernduell mit den Bayern vorzulegen. Köln machte der Werkself durch eine höchst disziplinierte Defensivleistung das Leben schwer, ließ wenig zu und hätte mit etwas Glück sogar selbst getroffen.
Leverkusens Trainer Jupp Heynckes wechselte im Vergleich zum 2:2 in Bremen einmal. Hyypiä kehrte nach abgesessener Gelbsperre zurück in die Innenverteidigung. Reinartz rückte dadurch wieder nach vorne neben Vidal, Bender musste auf die Bank.
Auf Kölner Seite war Coach Zvonimir Soldo zu Umstellungen gezwungen und veränderte seine Startelf im Vergleich zum 1:5-Debakel gegen den VfB Stuttgart auf drei Positionen. Für die verletzten Pezzoni (Muskelfaserriss) und Chihi (Syndesmoseriss) sowie Tosic (Bank) begannen McKenna, Freis und der 21-jährige Debütant Matuschyk.
Das Derby ging flott los und hatte in Köln einen Außenseiter zu bieten, der sich zu Beginn keineswegs versteckte. Schon nach vier Minuten musste Bayer-Keeper Adler aus seinem Tor sprinten, um außerhalb des Strafraums vor dem von Freis auf die Reise geschickten Podolski zu klären. Nur eine Minute später setzte Kießling mit einem etwas zu hoch platzierten Kopfball ein erstes Ausrufezeichen auf der Gegenseite (5.).
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Quelle: www.kicker.de
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Historischer Bundesliga-Rekord
Leverkusen –
Das rheinische Derby zwischen Bayer Leverkusen und dem 1. FC Köln endete zwar torlos. Dennoch konnten beide Teams zufrieden sein. Gastgeber Leverkusen stellte einen historischen Bundesliga-Rekord auf. Mit dem 0:0 gegen den 1. FC Köln verlängerte die Fußball-Werkself ihre beeindruckende Serie auf 24 Spiele ohne Niederlage. Bayer-Trainer Jupp Heynckes überbot sich quasi selbst: Er war mit dem jetzigen Leverkusener Titel-Rivalen Bayern München in der Saison 1988/1989 vom Start weg 23 Mal ungeschlagen geblieben.
Vor 30.210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena verpassten die Leverkusener allerdings im 50. Erstliga-Duell der rheinischen Rivalen den siebten Heimsieg nacheinander. Der FC Köln konnte sich dagegen erstmals seit 14 Jahren über einen Punktgewinn beim Rivalen freuen. Zum letzten Mal hatten die Geißböcke im April 1996 gewonnen. Danach war ihnen 13 Mal nacheinander kein Bundesligasieg gegen Bayer gelungen.
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Quelle: www.express.de
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Von Peter Penders, Leverkusen
27. Februar 2010 Bayer Leverkusen hat einen Startrekord in der Bundesliga aufgestellt. Der Tabellenführer ist nunmehr seit 24 Spielen unbesiegt, aber nach dem rheinischen Derby gegen den 1. FC Köln war den Bayer-Profis alles andere als nach einer großen Feier zumute. Mit dem enttäuschenden 0:0 büßte die heimstärkste Mannschaft der Liga zwei wertvolle Punkte im Titelkampf ein und kann an diesem Sonntag erstmals die Tabellenführung an den FC Bayern München verlieren.
„Wir sind sehr enttäuscht“, sagte der Leverkusener Stürmer Kießling. „aber wir machen uns nicht verrückt.“ Stürmisch war dieses Derby losgegangen, nachdem sich die Rauchschwaden verzogen hatten, den das bengalische Feuer im Kölner Fanblock verursacht hatte.
Beinahe hätten die Kölner Anhänger danach auch sofort ein Feuerwerk auf dem Platz erlebt, aber Nationaltorwart Adler war nach vier Minuten schnell genug aus dem Tor herauslaufen, um das Ende der schier endlosen trefferlosen Zeit von Podolski zu verhindern. Im Gegenzug scheiterte mit Kießling der erfolgreichste Bundesligastürmer mit seinem Kopfball.
Volltreffer aus sieben Metern
Es ging zunächst hin und her, mit dem ersten Höhepunkt in der 14. Minute. Mit Mühe hatte FC-Torwart Mondragon einen Kopfball von Hyypiä gerade noch abwehren können, den Nachschuss aber setzte der Leverkusener Kapitän Friedrich aus einem Meter über das Tor. Was für die Leverkusener Anhänger wie der verheißungsvolle Beginn eines Sturmlaufs ihrer Mannschaft anmutete, war genau das Gegenteil. Die Kölner, mutig mit zwei Stürmern - Freis und Novakovic - angetreten, beruhigten die Partie, begünstigt durch die taktisch völlig falschen Bemühungen von Bayer, fast ausschließlich durch die Mitte des Spielfeldes zu spielen und die Außenpositionen sträflich zu vernachlässigen.
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Bayer Leverkusen - 1. FC Köln 0:0
Bayer Leverkusen: Adler - Schwaab (46. Renato Augusto), Friedrich, Hyypiä, Castro (69. Kadlec) - Reinartz, Vidal - Barnetta (75. Bender), Kroos - Kießling, Derdiyok
1. FC Köln: Mondragón - Schorch, Geromel, Mohamad, Brecko - McKenna - Petit, Matuschyk - Freis (89. Ehret), Podolski, Novakovic
Schiedsrichter: Kircher (Rottenburg)
Zuschauer: 30.210 (ausverkauft)
Gelbe Karten: Vidal (7) / Novakovic (2), Podolski (7)
Text: F.A.Z.
Quelle: www.faz.net
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0:0 gegen Bayer
Von Christian Löer, 27.02.10, 20:23h, aktualisiert 27.02.10, 22:05h
Durch eine kämpferische und diszipliniert Leistung erkämpft sich der 1. FC Köln gegen Tabellenführer Bayer Leverkusen ein verdientes 0:0-Unentschieden. Nur die FC-Anhänger fielen mit gezündeten Bengalischen Fackeln negativ auf.
Was Wichtigste zuerst
Der 1. FC Köln hat im rheinischen Nachbarschaftsduell bei Bayer 04 Leverkusen ein 0:0 ertrotzt. Beim Tabellenführer genügte den Kölnern eine konzentrierte und kampfstarke Leistung, um sich für das 1:5 aus der vergangenen Woche gegen den VfB Stuttgart zu rehabilitieren. Bayer 04 dagegen enttäuschte vor allem spielerisch und hatte abgesehen von einer Kopfballchance des Innenverteidigers Sami Hyypiä in der Anfangsphase kaum eine Torchance.
Die Tore
Fielen nicht.
Mann des Spiels
Womöglich Schiedsrichter Kircher, der die Partie gut im Griff hatte, hitzige Momente schnell beruhigte und auch nicht auf die extrem leicht zu Boden gehenden Leverkusener hereinfiel.
Moment zum Vergessen
[...]
Das war gut
Die Einstellung der Kölner zu Spiel und Gegner. Soldos Mannschaft präsentierte sich defensiv gut organisiert, lauf- und kampfstark.
Das war schlecht
[...]
Trainer Jupp Heynckes (Bayer Leverkusen):
"Ich wusste bereits vor dem Spiel, dass es sehr schwer wird. Im Vorfeld wurde ja nur über die Höhe des Ergebnis diskutiert. Das gelangt dann auch in die Köpfe der Spieler. In der ersten Halbzeit haben wir zu langsam gespielt und die Präzision im Passspiel vermissen lassen. Wir haben es nicht verstanden, gegen das Bollwerk durchzukommen. Das haben die Kölner aber auch sehr geschickt gemacht. Es gibt solche Spiele. Wir haben nicht gut gespielt, es hat nicht sein sollen."
Trainer Zvonimir Soldo (1. FC Köln):
"Nach dem 1:5 gegen Stuttgart war das ein sehr wichtiges Spiel für uns. Die Mannschaft hat den Derby-Charakter angenommen und sich das Selbstbewusstsein zurückgeholt. In der ersten Halbzeit hatten wir drei, vier gute Situation, aber Adler hat gut reagiert. In der zweiten Halbzeit waren wir ständig unter Druck. Wir haben aber gut gestanden. Wenn man so engagiert und diszipliniert spielt, kann man auch gegen eine Spitzenmannschaft mithalten."
Das sagen wir:
Nach dem 1:5 gegen Stuttgart hatte man nicht viel erwarten dürfen von den Kölnern. Doch sie fanden gegen Leverkusen zu ihrer gut strukturierten Defensiv-Arbeit zurück – und das, obwohl sie mit zwei Spitzen spielten und Lukas Podolski auf der Offensiv-Position im Mittelfeld eher nicht als Verteidiger gilt. Doch die FC-Spieler halfen einander, die Leverkusener konnten ihr Offensivpotenzial nur sehr selten abrufen – am Ende stand ein verdientes Unentschieden.
Quelle: www.ksta.de
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Zweites Unentschieden in Folge
27.02.2010 - 20:28 UHR
Von VIM VOMLAND und PHILLIP ARENS
BILD am SONNTAG
Auf diese Serien ist Verlass!
Leverkusen bleibt auch im 24. Bundesligaspiel ungeschlagen und Tabellenführer mit einem müden 0:0 im Rhein-Derby.
Doch so langsam geht Bayer die Luft aus. Das zweite Unentschieden in Folge (nach dem 2:2 in Bremen).
Gewinnt Bayern heute gegen den HSV, ist die Spitze futsch! Kein Wunder, denn Leverkusen leistete sich gestern schon das elfte Remis in dieser Saison.
Doll war es nicht, was die beiden Erz-Feinde am Rhein da gestern so boten.
Größter Aufreger in der ersten Halbzeit: Die 13. Minute! Einen Hyppiä-Kopfball kann Mondragon mit der linken Hand aus dem Tor wehren. Schiri Kircher winkt, das Spiel geht weiter.
Wirklich kein Tor? Die Wiederholung liefert keinen Beweis. Bayers Sportchef Rudi Völler in der Pause bei Sky: „Ich glaube, der Ball war mehr drin als nicht drin.“ Köln-Boss Wolfgang Overath meint nur: „Ich kann das beim besten Willen nicht sehen.“
Zweiter Aufreger:[...]
Quelle: www.bild.de
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Nach dem 0:0 im rheinischen Derby gegen den 1.FC Köln zeigt sich Leverkusens Sportchef Rudi Völler frustriert, blickt aber weiter nach vorne.
Bayer 04 Leverkusen hat nach dem 0:0 im Derby gegen den 1.FC Köln zwar einen neuen Bundesliga-Startrekord aufgestellt (24 Spiele in Folge ohne Niederlage), so richtig freuen wollte sich bei der Werkself nach dem Unentschieden aber keiner. Heute droht bei einem Sieg des FC Bayern München gegen den Hamburger SV sogar der Verlust der Tabellenführung. Bayer-Sportchef Rudi Völler hadert mit dem Gegner aus Köln, schaut aber schon auf das kommende Spiel in Nürnberg.
Wer gewinnt heute das Derby zwischen Schalke und dem BVB?
Gefragt von colonel0182
Frage: "Rudi Völler, Bayer Leverkusen hat beim 0:0 gegen den 1. FC Köln erneut zwei Punkte liegen gelassen. Wie haben Sie das Derby gesehen?"
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Quelle: www.focus.de
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FC-Talent
Leverkusen –
Ein neues Gesicht in der Bundesliga! Tatsächlich! Und das in Reihen des 1. FC Köln!
FC-Coach Zvonimir Soldo bewies im Derby Mut, schmiss Debütant Adam Matuschyk nach den Ausfällen von Taner Yalcin, Kevin Pezzoni und Maniche ins kalte Wasser. Und das Mittelfeld-Talent aus der eigenen Jugend machte seine Sache gut.
Im Abschlusstraining hatte sich sein überraschender Einsatz beim Spitzenreiter angedeutet. Vor den Abräumern Kevin McKenna und Petit zeigte sich der 21-Jährige ballsicher, er hielt seine Position, forderte die Kugel, eroberte sie, hatte Mumm. Von Nervosität lange Zeit keine Spur.
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Quelle: www.express.de
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